Stillstand zu Bewegung,
Abstoßung und Anziehung,
so entfalten wir unsere anmutigen Kreise.
Ein Fest dem Leben, eine Ode dem Tode.
So liegt alles dicht zusammen in unserem Treiben.
Ekstase, Verzückung, so werfen wir uns in die Zeit,
in kindlichem Überschwang.
Das aus Fluss und Zugenwandtheit ein Moment wird,
einzig für das hier und jetzt.
Schweiß auf unseren Stirnen, unserer Lust ein Opfer.
So fühlen wir uns,riechen und schmecken uns in unserem Spiele.
Tanzend huldigen wir dem Schicksal;
Das ich dich gefunden habe, das du mich gefunden hast.
Ein Ritus der die Zeiten hält im Chaos des Vergänglichen.
In Bewegung kommt zur Ruhe:
der innerste Kreis unseres Einsseins,
im Auge unserer Wildheit
So lachst du mir zu, deiner Erquicktheit froh,
meine stolze Königinn der Nacht.
So will ich dich liebhalten in meinem innersten.
Als glänzendes Abbild meiner lüsternen Entrücktheit:
wo aus Fluss Überfluss und aus Lust ein Sturm wurde.
So reiten wir die Ewigkeit als prächtiges Anlitz himlischer Natur.
Tanz mein Leben, das es eine Freude ist,
so werden wir eins sein!
Samstag, 18. Juni 2011
Samstag, 14. Mai 2011
Die Insignien der Rebellion Teil2
Teil 2; die Beschwörung des inneren Kreises:
Einem flammenden Sterne gleich,
verglühte ich und stürzte ins Menschliche zurück.
Vor euer aller Augenpaare;
gestürzt und gescheitert in meinem hohen Lauf.
Doch ungebrochen in meinem Bestreben, erhebe ich mich,
meine Wunden zu zeigen.
Riechet, fühlet und sehet mein Leid über euch ausgegossen.
Tretet näher und scharrt euch um mich.
Ihr die ihr dem Gleichmut entflohen seid
und eurer Sorgen leidig seid.
Ihr die ihr den Gleichklang der Jahre nicht ertragen wollt
und eure hehren Ziele über euer Schicksal stellt.
Alle die vom Leben gezeichnet und vom Schicksal getreten
im Schmutz und Staub ihr Dasein fristen.
Ihr seid mein Volk, ich begehre euch.
Denn noch steht in heimlicher Saat,
was bald schon die Blüte von morgen,
was bald schon eurer Sinne stolze Frucht.
Wahrlich, zu euch spreche ich,
ihr erstes Tau des jungen Morgens.
Ihr seid meine Brüder und Gefährten,
im Blutkreis unseres Vertrauens.
Im innersten Zirkel unserer Herzen,
sind wir gleichsam, verschworen und vereint.
Einem Bande gleich, das sich aus der Zukunft streckt
um uns an unsere flammenden Träume zu fesseln.
Einem Stein gleich,
der ins Wasser geworfen, versinkt aber nicht vergeht.
Der bestehen bleibt,
wenn die Wellen einst sich legen, die er aufwühlte.
Wenn alles zur Ruhe kommt, bleiben wir bestehen.
Künden von unserer Vergangenheit,
wie wir einst das Wasser teilten.
Wie sich einst fortsetzte, was wir begannen;
In konzentrischen Kreisen, durch unseren Niedergang.
Wenn einst Gewässer verdunstet und Flussbett getrocknet sind,
bleiben wir doch, einem Monolith in der Wüste gleich,
bis ans Ende aller Tage.
Hört mich Freunde, Waffenbrüder!
Ich bin von euch, ihr seid von mir!
So sollt ihr sein;
Das euch dürstet, nach Reichtum und Erfahrung,
das ihr alles hortet, um doch nichts für euch zu behalten.
Einem Spiegel gleich, der die Strahlen der Sonne sammelt
und doch jeden mit ihnen beschenkt, selbstlos.
Das ihr alle in den Glanz eurer schenkenden Natur zieht.
Das ihr golden erstrahlt, im Bann meiner Gefolgschaft
und doch nicht folgsam seid.
Das ihr vollen Herzens verachtet
und doch achtbar seid.
Tut dies und messt mich daran,
so soll sich der Kreis schließen.
Einem flammenden Sterne gleich,
verglühte ich und stürzte ins Menschliche zurück.
Vor euer aller Augenpaare;
gestürzt und gescheitert in meinem hohen Lauf.
Doch ungebrochen in meinem Bestreben, erhebe ich mich,
meine Wunden zu zeigen.
Riechet, fühlet und sehet mein Leid über euch ausgegossen.
Tretet näher und scharrt euch um mich.
Ihr die ihr dem Gleichmut entflohen seid
und eurer Sorgen leidig seid.
Ihr die ihr den Gleichklang der Jahre nicht ertragen wollt
und eure hehren Ziele über euer Schicksal stellt.
Alle die vom Leben gezeichnet und vom Schicksal getreten
im Schmutz und Staub ihr Dasein fristen.
Ihr seid mein Volk, ich begehre euch.
Denn noch steht in heimlicher Saat,
was bald schon die Blüte von morgen,
was bald schon eurer Sinne stolze Frucht.
Wahrlich, zu euch spreche ich,
ihr erstes Tau des jungen Morgens.
Ihr seid meine Brüder und Gefährten,
im Blutkreis unseres Vertrauens.
Im innersten Zirkel unserer Herzen,
sind wir gleichsam, verschworen und vereint.
Einem Bande gleich, das sich aus der Zukunft streckt
um uns an unsere flammenden Träume zu fesseln.
Einem Stein gleich,
der ins Wasser geworfen, versinkt aber nicht vergeht.
Der bestehen bleibt,
wenn die Wellen einst sich legen, die er aufwühlte.
Wenn alles zur Ruhe kommt, bleiben wir bestehen.
Künden von unserer Vergangenheit,
wie wir einst das Wasser teilten.
Wie sich einst fortsetzte, was wir begannen;
In konzentrischen Kreisen, durch unseren Niedergang.
Wenn einst Gewässer verdunstet und Flussbett getrocknet sind,
bleiben wir doch, einem Monolith in der Wüste gleich,
bis ans Ende aller Tage.
Hört mich Freunde, Waffenbrüder!
Ich bin von euch, ihr seid von mir!
So sollt ihr sein;
Das euch dürstet, nach Reichtum und Erfahrung,
das ihr alles hortet, um doch nichts für euch zu behalten.
Einem Spiegel gleich, der die Strahlen der Sonne sammelt
und doch jeden mit ihnen beschenkt, selbstlos.
Das ihr alle in den Glanz eurer schenkenden Natur zieht.
Das ihr golden erstrahlt, im Bann meiner Gefolgschaft
und doch nicht folgsam seid.
Das ihr vollen Herzens verachtet
und doch achtbar seid.
Tut dies und messt mich daran,
so soll sich der Kreis schließen.
Mittwoch, 11. Mai 2011
Die Insignien der Rebelion 1
Was dem König ein Fluch , ist dem Stolzen der Lohn.
Der Sturz in Ungnade.
Doch Despoten fallen aus Hochmut, Rebellen aber werden aus Niedertracht gestürzt,
so das der Sturz selber sie erst zum, Bildniss des kommenden formt.
So das erst ihr Aufbegehren durch den Fall selbst geadelt wird.
Erst ihr Niedergang, verleiht ihren Worten ihr rebellisches Gewicht.
Erst der Schritt über den Abgrund läßt Unmut zu Hass, Oposition zur Rebelion werden.
So fallen sie und denken sich:
Oh süßer Sturz, du Lohn der Haltlosen,
wie lieb bist du mir, das du mich vorm Toten Tale der Gleichmut bewahrt hast.
Wenn ich einst zerschmettert liege, am Grund der lezten Fragen,
so bleibe ich doch ungebrochen.
Ein Mal den nachfolgenden, das ihnen zuruft:
Ein stolzes Herz, die Zeit beugt es, doch sie bricht es nicht.
Den Schwachen wird es hart, einem Steine gleich, der ihnen in die Brust geworfen wurde, so zieht es sie zu Boden.
So zerspringt es in tausend Scherben und vergeht im Fortgang.
Zermahlen im Radwerk der Geschichte um kommendem das Feld zu räumen.
Dem Starken aber stemmt sich gegen die Konventionen des Bestehenden.
Wieviel, so fragt er sich, liegt mir im Beharren, wenn ich doch Herz um Herz, das unnachgiebig, zerschmettern und hinwegfegen kann.
Die Faust geballt, die Nase im Sturm, so will ich sein!
So will ich sie lauten Schrittes verachten!
Das ich offenbar werde und alle die mir folgen, denen ich Hirn und Zunge bin.
So gehe ich in die Welt, das meine Klauen sie zerfetzen, das ihre Priester mich ausspeien, einer giftigen Blume gleich, die gehegt wurde in ihrer Mitte.
So will ich denn aufrecht zu Grunde gehen, das ich anderen zum Grund werde.
Der Sturz in Ungnade.
Doch Despoten fallen aus Hochmut, Rebellen aber werden aus Niedertracht gestürzt,
so das der Sturz selber sie erst zum, Bildniss des kommenden formt.
So das erst ihr Aufbegehren durch den Fall selbst geadelt wird.
Erst ihr Niedergang, verleiht ihren Worten ihr rebellisches Gewicht.
Erst der Schritt über den Abgrund läßt Unmut zu Hass, Oposition zur Rebelion werden.
So fallen sie und denken sich:
Oh süßer Sturz, du Lohn der Haltlosen,
wie lieb bist du mir, das du mich vorm Toten Tale der Gleichmut bewahrt hast.
Wenn ich einst zerschmettert liege, am Grund der lezten Fragen,
so bleibe ich doch ungebrochen.
Ein Mal den nachfolgenden, das ihnen zuruft:
Ein stolzes Herz, die Zeit beugt es, doch sie bricht es nicht.
Den Schwachen wird es hart, einem Steine gleich, der ihnen in die Brust geworfen wurde, so zieht es sie zu Boden.
So zerspringt es in tausend Scherben und vergeht im Fortgang.
Zermahlen im Radwerk der Geschichte um kommendem das Feld zu räumen.
Dem Starken aber stemmt sich gegen die Konventionen des Bestehenden.
Wieviel, so fragt er sich, liegt mir im Beharren, wenn ich doch Herz um Herz, das unnachgiebig, zerschmettern und hinwegfegen kann.
Die Faust geballt, die Nase im Sturm, so will ich sein!
So will ich sie lauten Schrittes verachten!
Das ich offenbar werde und alle die mir folgen, denen ich Hirn und Zunge bin.
So gehe ich in die Welt, das meine Klauen sie zerfetzen, das ihre Priester mich ausspeien, einer giftigen Blume gleich, die gehegt wurde in ihrer Mitte.
So will ich denn aufrecht zu Grunde gehen, das ich anderen zum Grund werde.
Montag, 2. Mai 2011
Nicht Wissen ist es das unterscheidet!
Die Realität bricht und beugt sich an der Wahrnehmung, an der kleinen Welt des Subjektes.
Objektivität ist ein Trugbild für alle Zeiten, nicht einer kann seine Perspektive überwinden ohne sich selbst dabei zu verlieren, dann aber können ihn die anderen nicht mehr sehen.
Mensch sein, das ist perspektivische Verzerrung um der Persönlichkeit willen.
Realität du Maß der Zügellosen, die Aufgelößt in dir, sich selbst nicht mehr erkennen,
Die sind frei von allem und unbeschränkt.
Wir aber unterscheiden uns weniger durch das was wir Wissen, als vielmehr durch das was wir nicht wissen, aber zu wissen glauben.
Die Beschränktheit des menschlichen Geistes würde an der Erkenntnis des Ganzen unweigerlich zerbrechen und vergehen wie Tränen im Regen.
Um dennoch gleich etwas Platz zu machen, das über der Welt des einzelnen liegt.
Trotzdem sind wir im Keime alles von einem;
die Interfrenz des naheliegendsten,
das Spiegelbild des Warscheinichsten.
das Maß aller Möglichkeiten,
reduziert auf das wesentlichste.
Objektivität ist ein Trugbild für alle Zeiten, nicht einer kann seine Perspektive überwinden ohne sich selbst dabei zu verlieren, dann aber können ihn die anderen nicht mehr sehen.
Mensch sein, das ist perspektivische Verzerrung um der Persönlichkeit willen.
Realität du Maß der Zügellosen, die Aufgelößt in dir, sich selbst nicht mehr erkennen,
Die sind frei von allem und unbeschränkt.
Wir aber unterscheiden uns weniger durch das was wir Wissen, als vielmehr durch das was wir nicht wissen, aber zu wissen glauben.
Die Beschränktheit des menschlichen Geistes würde an der Erkenntnis des Ganzen unweigerlich zerbrechen und vergehen wie Tränen im Regen.
Um dennoch gleich etwas Platz zu machen, das über der Welt des einzelnen liegt.
Trotzdem sind wir im Keime alles von einem;
die Interfrenz des naheliegendsten,
das Spiegelbild des Warscheinichsten.
das Maß aller Möglichkeiten,
reduziert auf das wesentlichste.
Mittwoch, 16. Februar 2011
Der Wille und sein Wiederspruch
Perfektion des Vagen, das ist der Anspruch des schlaflosen Willens.
Das Vage ist dem Willen zuwieder, der die Zeit stoppen und ihr seinen Stempel aufdrücken will.
Der Wille, die Speerspitze der absolutzen Adresierung.
Begrenzte Werte und Weltentwürfe, alles findet sich im Willen, der vom Anspruch des Egos gespiegelt wird.
Perfektion, die krankhafte Überspitzung des Mittelmäßigen, ein Fest des Vorhersehbaren.
So treibt uns alles zum Perfekten aus der Dunkelheit, so träumen wir vom Anspruch nach Absolutheit um doch nur wieder zurückzufallen.
Den wenn der Anspruch ereicht, wenn die Perfektion volkommen ist,
schreckt das Herz zurück.
Das Herz das entflieht beständig, in träumerischer Begeisterung.
So messen sie ihre Kräfte in diesem Spiel;
"Leben"
der Wille und die Begeisterung, das Ego und das Herz.
Gebunden und verhasst, sich abstoßend und doch sich bedingend.
Der schamhafte Glanz des Anlitzes
Glücklicher Mensch, für den "Selbstbewustsein" nichts ist außer: "sich selbst bewust sein"
Dem Individuum ist diese Bescheidenheit ein Schmuck, doch dem einzelnen, der in der Masse schwimmt ist sie nichts.
Im Strom ist sich jeder nur selbst der strahlendste.
So malt sein Bildniss in leuchtenden Farben wer nicht untergehen will.
Die Schamlosigkeit des Egos, das aus der Menge hervorstechen möchte, wird genährt durch die Angst des einzelnen, der sich in ihr nicht verlieren will.
Immer tragen sie auf ihrer Brust, was sie in sich selbst verwirklicht sehen möchten:
Die Kraft des Kriegers und den Stolz des Siegreichen, der sie durchdringen soll.
Die Erfüllung des innersten, durch ein Bild des äußersten.
Immer schärfer ziehen sie die Konturern;
Vom vagen zum konkreten, so zeichnet das Ego.
Doch je konkreter das Bild, desto falscher sein Anlitz, den gleißend verdeckt es das dunkelste.
Mittwoch, 2. Februar 2011
Das schwarze Buch der Diktatur
Folgsammer und genügsammer, so wünschtet ihr euch mein Herz,
das sich aufbäuhmte in Ungnade.
Doch wohin mit ihm, im Halbkreis unserer Vertrautheit?
Wohin mit seinem Verlangen, das 1000 leere Phrasen weit,
doch nur wieder auf die unendlich verlängerte Gegenward trifft.
Die Anpassung ist das Haus der Unwilligen,
denen jedes Wams, wie auf den Laib geschneidert scheint.
Die sich unter jedem Herren an ihrer Anspruchslosigkeit ergötzen.
Nicht so die Sehnsüchtigen, denen jede Stadt ein Kainsmahl ist,
im Land des Wanderers.
Die jede Rast scheuen, als Los der Unterdrückten.
So sind ihnen die namenlosen unter den Wünschen die besten;
denen jedes Feld zu klein und jeder Horizont zu nah ist.
Die jedes "Warum" von sich weisen;
den wo Sehnsucht nach dem "warum" fragt, da ist Sehnsucht sinnlos.
Ein folgsammes Herz, das ist Grundbedinngung, der Ordnung halber.
Eine Ordnung, für die kleine Welt eurer Augen.
Mir ist es das schwarze Buch der Diktatur.
das sich aufbäuhmte in Ungnade.
Doch wohin mit ihm, im Halbkreis unserer Vertrautheit?
Wohin mit seinem Verlangen, das 1000 leere Phrasen weit,
doch nur wieder auf die unendlich verlängerte Gegenward trifft.
Die Anpassung ist das Haus der Unwilligen,
denen jedes Wams, wie auf den Laib geschneidert scheint.
Die sich unter jedem Herren an ihrer Anspruchslosigkeit ergötzen.
Nicht so die Sehnsüchtigen, denen jede Stadt ein Kainsmahl ist,
im Land des Wanderers.
Die jede Rast scheuen, als Los der Unterdrückten.
So sind ihnen die namenlosen unter den Wünschen die besten;
denen jedes Feld zu klein und jeder Horizont zu nah ist.
Die jedes "Warum" von sich weisen;
den wo Sehnsucht nach dem "warum" fragt, da ist Sehnsucht sinnlos.
Ein folgsammes Herz, das ist Grundbedinngung, der Ordnung halber.
Eine Ordnung, für die kleine Welt eurer Augen.
Mir ist es das schwarze Buch der Diktatur.
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